Speaker

Tom Gansor


Tom Gansor ist als Head of Strategie & Innovation bei OPITZ CONSULTING unter anderem für die Weiterentwicklung des Business Intelligence-Portfolios verantwortlich. Darüber hinaus berät er Klienten bei der strategischen Umsetzung innovativer IT-Lösungen, u.a. mit BI- und ECM-Systemen. Er arbeitet seit mehr als 10 Jahren im IT-Consulting, zuvor u.a. bei Oracle und war als Lösungsarchitekt und Projektleiter in IT- und BI-Projekten der unterschiedlichsten Branchen sehr erfolgreich. Neben seiner Management-Tätigkeit liegt sein fachlicher Schwerpunkt aktuell im Bereich der BI-Organisation und -Strategie. Dazu engagiert er sich in der BI-Community im Rahmen von Fachkonferenzen und Fachpublikationen sowie als Vorsitzender des regelmäßig durchgeführten TDWI-Roundtable Hamburg.

Titel:

Digitalisierung 2.0 – Was kommt nach dem Hype?

Abstract:

Richard Attermeyer


Richard Attermeyer arbeitet als Senior Solution Architect bei der Opitz Consulting Deutschland GmbH. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Architektur und Implementierung von Anwendungen im agilen Umfeld. Er fokussiert sich dabei aktuell auf flexible Architekturansätze rund um Microservices, Cloud, DevOps und Continuous Delivery

Titel:

Praxisbericht „Mythos der Trunk-basierten Entwicklung“

Abstract:

Langlebige Branches sind out – es lebe die Trunk-basierte Entwicklung. So oder ähnlich lautet ein Mantra im Bereich Continuous Delivery. Und das ist richtig. Aber wenn man die Trunk-basierte Entwicklung naiv einführt, dann schadet sie vielleicht mehr, als sie nützt.

Im Rahmen des Vortrags verfolgen wir unsere Reise von Story-Branches über naive Trunk-basierte Entwicklung hin zu einem Pre-Tested-Commit Workflow. Dabei zeichnen wir nach, welche Anforderungen maßgeblich für die jeweilige Entscheidung für ein Branching- und Commit-Modell waren und wie die Erfahrungen in einem Projekt mit vier Entwicklungsteams sind

Frank Hoppe


Frank Hoppe ist bei der OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH im Bereich Business Development & Innovation tätig und unterstützt die Kunden der IT-Beratung bei der Konzeption und effektiven Umsetzung individueller Applikationen. Schwerpunktmäßig befasst er sich mit allen Fragen rund um das Management von IT-Infrastrukturen sowie mit der Planung, Entwicklung und Wartung von datenbankorientierten Anwendungen und mobilen Lösungen.

Titel:

Praxisbericht „Mit Retrofitting und Cloud Computing in die Welt der Digitalisierung“

Abstract:

Der Einstieg in IoT kann einfach sein! Ja, richtig. Dieser Vortrag möchte Ihnen weit verbreitete ängste vor dem Internet of Things (IoT) nehmen und mit einigen Mythen aufräumen. Wir zeigen zum einen auf, dass eine nötige IoT-Infrastruktur als Standardkomponente gesehen werden kann, die man „aus der Tasche zieht“. Cloud-Produkte (public oder private) spielen hier ihre Vorteile aus. Zum anderen erfahren Sie, wie bestehende Geräte in vielen Fällen durch ein Retrofitting IoT-fähig“ gemacht werden können – ohne viel Aufwand oder Geldeinsatz. Damit können Sie klein, einfach und flexibel einsteigen, um im Erfolgsfall zu skalieren, ohne Ihr bestehendes Geschäftsmodell und die neuen Ideen durch hohe Einführungskosten zu gefährden.

Rolf Scheuch


Rolf Scheuch ist Mitbegründer des IT-Consulting-Unternehmens OPITZ CONSULTING und dort als geschäftsführender Gesellschafter in der Rolle des Chief Strategy Officers tätig. Neben seiner Aufgabe als Geschäftsführer ist Rolf Scheuch als Management-Coach aktiv, mit Schwerpunkten in der Entwicklung einer geschäftszielorientierten IT-Strategie und der organisatorischen Implementierung von Initiativen im Umfeld des Business- und IT-Alignment. Ferner engagiert er sich im Rahmen von Fachkonferenzen und als Autor von Fachpublikationen. Aktuelle Buchveröffentlichungen von Rolf Scheuch sind „Master Data Management“ (dpunkt Verlag, 2012) sowie „Enterprise Architecture, BPM und SOA für Business Analysten“ (Hanser Verlag, 2009).

Titel:

Impulsvortrag: Die Digitalisierung frisst ihre Kinder – „Das Aus der klassischen IT-Organistation“

Abstract:

Wird die Digitalisierung Ihre Kinder fressen? Gemeint ist in diesem Fall, die uns bekannte klassische IT-Organisation. Die aufblühende Schatten-IT, das Cloud Computing und die entstehenden digitalen Labore untergraben die zentrale Position der IT. Aber ist nicht zukünftig alles „IT“? Wird sich die Rolle der IT-Organisation deshalb fundamental verändern? Der Vortrag analysiert die Auswirkungen des digitalen Wandels aus Sicht der IT, kommt zu einigen (vielleicht) überraschenden Schlussfolgerungen und gibt Ihnen inspirierende Denkanstöße mit auf den Heimweg!

Andreas Lehner

Andreas Lehner ist Experte für User Experience und Digital Design Thinking bei Opitz Consulting. Er entwickelt gemeinsam mit Experten aus Technik und Business innovative Lösungen für die digitale Transformation.

Titel:

Workshop „Design Thinking“

Abstract:

Entwickeln Sie in 2 Stunden einen innovative Lösung für die digitale Transformation mit dem Design Thinking Ansatz. In Kleingruppen von 5 bis 7 Personen identifizieren wir anhand eines konkreten Use Cases Probleme und Bedürfnisse des fiktiven Kunden. Darauf aufbauen generieren wir Lösungsideen und entwickeln einen Prototypen, der getestet wird. So entstehen innovative benutzerzentrierte Lösungen, die mit den Methoden und Tools des Design Thinkings entwickelt wurden. 2 Stunden Hands-on, viel Dynamik und überraschende Ergebnisse warten auf sie.

Siegfried Höck


Siegfried Höck arbeitet bei OPITZ CONSULTING als Solution Architekt in mehreren Rollen. In der Competence Unit Software Engineering erarbeitet er Lösungsszenarien und –architekturen bei Kunden. Als Mitglied des Competence Center Cloud kümmert er sich um Cloud-Strategien und -Migrationen. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit sind die Etablierung und Durchführung von Cloud Workshops bei Kunden. Dabei werden die Kundensysteme im Dialog erfasst und eine geeignete Cloud-Strategie als auch Ziel-Architekturen erstellt. Siegfried Höck ist gelernter Project Manager, zertifizierter Requirements-Engineer und AWS Certified Solutions Architect.

Titel:

Praxisbericht „DevOps in der Cloud mit Praxisbericht von ppi Media Solutions“

Abstract:

Eine Entwicklung für die Cloud erfordert neue Vorgehensweisen. Die Flexibilität, die durch die neuen Technologien gewonnen wird, muss richtig eingesetzt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. In diesem Vortrag wird anhand eines Projekts der ppi Media Solutions gezeigt, wie eine Neuentwicklung für die Cloud mit DevOps erfolgen und Automatisierung eingesetzt werden kann, um Entwicklungsvorteile zur erzielen.

Titel:

Workshop „(Multi-)Cloud Strategie und -vision“

Abstract:

Es ist eine Zeit des Umbruchs. In den Medien hört und liest man viel über die Cloud. Einige Firmen haben in die Cloud migriert, andere beginnen gerade, sich Gedanken hierzu zu machen. Andere wiederum wollen von der Cloud nichts wissen. Was ist der richtige Weg? Mit einem Cloud-Workshop bekommen Sie eine Antwort auf diese Frage. In einer Kurzform unseres Kundenworkshops „Cloud Strategie“ wollen wir mit Ihnen gemeinsam eine Antwort entwickeln.

Christian Pereira


Christian Pereira ist studierter Maschinenbauer und Informationswissenschaftler (Dipl.-Ing., Dipl.-Inf.wiss.) und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsindustrie. Er war Mitgründer eines Beratungsunternehmens für die Deutsche Telekom-Gruppe und eines SaaS-Unternehmens für die dtms AG. Zuletzt war er Mitgründer der neuland GmbH & Co. KG, einem auf die digitale Transformation spezialisiertem Beratungsunternehmen. Christian Pereira leitet die Bereiche Consulting und Sales.

Titel:

Praxisbericht „Mit Retrofitting und Cloud Computing in die Welt der Digitalisierung“

Abstract:

Der Einstieg in IoT kann einfach sein! Ja, richtig. Dieser Vortrag möchte Ihnen weit verbreitete ängste vor dem Internet of Things (IoT) nehmen und mit einigen Mythen aufräumen. Wir zeigen zum einen auf, dass eine nötige IoT-Infrastruktur als Standardkomponente gesehen werden kann, die man „aus der Tasche zieht“. Cloud-Produkte (public oder private) spielen hier ihre Vorteile aus. Zum anderen erfahren Sie, wie bestehende Geräte in vielen Fällen durch ein Retrofitting IoT-fähig“ gemacht werden können – ohne viel Aufwand oder Geldeinsatz. Damit können Sie klein, einfach und flexibel einsteigen, um im Erfolgsfall zu skalieren, ohne Ihr bestehendes Geschäftsmodell und die neuen Ideen durch hohe Einführungskosten zu gefährden.

Dimitri Gross


Dimitri Gross arbeitet als Senior Consultant bei OPITZ CONSULTIG Deutschland GmbH. Als Kernteammitglied im Competence Center Big Data leitet er den Bereich Big Data Architektur, außerdem beschäftigt er sich mit Werkzeugauswahl, Lösungsdesign und Aufbauorganisation in Big-Data-Projekten und unterstützt seine Kunden darüber hinaus in analytischen Fragestellungen.

Titel:

Praxisbericht „Big Data erfolgreich organiseren – Erste Schritte zum Analytics Competence Center“

Abstract:

Neue Analysemöglichkeiten benötigen einen flexiblen Entwicklungsprozess, der eine explorative Vorgehensweise fördert. Neue Technologien, fordern neue Rollenprofile. Wir erleben in der Praxis oft die Notwendigkeit einer Anpassung bestehender Aufbauorganisation, um der hohen Dynamik im Big-Data-Universum gerecht zu werden. Die Wahl der passenden Aufbauorganisation richtet sich individuell nach der Unternehmensgröße, der strategischen Bedeutung des Big-Data-Vorhabens sowie den geplanten Anwendungsfällen.

Robert Schröder


Titel:

Keynote: „Der Unterschied zwischen Fehlern und Versagen – die Entwicklung der Sicherheitskultur in der Luftfahrt“

Abstract:

Andreas Ströbel


Seit 1997 ist Andreas Ströbel mit Oracle-Technolgien befasst, zunächst als Entwickler und Administrator, später in der Verantwortung für Projekte und Systeme. über mehr als 12 Jahre hatte er bei OPITZ CONSULTING die Verantwortung für Team und Leistungsportfolio rund um Oracle Infrastrukturen (Datenbanken, Middleware-Systeme, Engineered Systems). In diesem Kontext waren Lizenzfragen schon immer von Relevanz für seine Tätigkeiten. Seit Anfang 2016 befasst er sich nun ausschließlich mit allen Fragen rund um die Lizenzierung von Oracle-Systemen, ob On-Premises, im Bereich von Engineered Systems oder in der Cloud.

Titel:

Expertenvortrag „Licht im Dunkeln – Herausforderungen an Lizenzierungen in hybriden Infrastrukturen“

Abstract:

Die Infrastukturen für den Betrieb von Oracle-Systemen befinden sich – wie für fast alle Umgebungen – in einem massiven Umbruch. Die klassichen Umgebungen im eigenen Rechenzentrum oder beim Hosting-Dienstleister werden zunehmend durch Ressourcen in der Cloud ergänzt oder gar verdrängt. Doch was bedeutet das für meine Lizenzen? Wie können vorhandene Investitionen in die Software gesichert werden? Ist das überhaupt möglich? Ist das sinnvoll? Oder sind Subskriptionen in der Cloud nicht von vorne herein die bessere Wahl?

Prof. Dr. Gerrit Sames


Prof. Dr.-Ing. Gerrit Sames ist seit 4/2014 an der Technischen Hochschule Mittelhessen in Gießen als Professor für Allgemeine BWL mit Schwerpunkt Organisation und ERP-Systeme beschäftigt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Industrie 4.0. Zuvor war er über 20 Jahre in der Wirtschaft tätig, die letzten 13 Jahre davon als Vorstand/ Geschäftsführer bei den international operierenden Industrieunternehmen Monier, Schott und Buderus. Er promovierte 1992 an der Fakultät für Maschinenwesen an der RWTH Aachen. Nebenbei ist Prof. Sames seit 2015 als Vorstandsmitglied in der Smart Electronic Factory e.V. aktiv.

Titel:

Expertenvortrag „Industrie 4.0 und Digitalisierung – Auswirkungen auf die Qualifikationsanforderungen“

Abstract:

Zunächst wird ein kurzer Einblick in Industrie 4.0 gegeben. Die Chancen und Veränderungen durch Industrie 4.0 und Digitalisierung werden diskutiert. Im Weiteren wird dargelegt, warum Industrie 4.0 und Digitalisierung in Deutschland von den Unternehmen angegangen werden müssen. Zum Abschluss wird die Auswirkungen auf die Beschäftigungslage in Deutschland dargestellt und Betrachtungen zur Auswirkung auf Qualifikationen angestellt.

Mario Runge


Titel:

Praxisbericht „Neue Ansätze von Industrie 4.0 für die Optimierung von Produktionsprozessen bei Mercedes-Benz“

Abstract:

Danilo Schmiedel


Als Managing Consultant, Oracle ACE Director und Leiter des Competence Centers Cloud ist Danilo Schmiedel in verschiedenen Projekten tätig. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Automatisierung von Geschäftsprozessen und der Verbindung fachlicher Anforderungen mit technischen Konzepten und modernen Technologien. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören hierbei insbesondere die Konzeption und Implementierung entsprechender Lösungen. Als Oracle ACE Director für Middleware & SOA ist er Autor von verschiedenen Fachartikeln, Sprecher auf diversen Konferenzen und besitzt langjährige Erfahrung als Trainer, Projektcoach und Architekt. Darüber hinaus verfügt Danilo über mehrjährige Erfahrung in der objektorientierten Entwicklung von Individualsoftware, die er in mehreren internationalen Projekten einbrachte.

Titel:

Praxisbericht „Effektive Cloud-Nutzung statt Lift & Shift am Beispiel eines Online-Shops“

Abstract:

Bei der Applikationsmodernisierung existieren die unterschiedlichsten Ansätze hinsichtlich Architekturdesign und Betriebsmodell. Dieser Vortrag betrachtet, wie Cloud-Computing in die Modernisierung einbezogen werden kann. Der häufig gewählte Ansatz eines Lift & Shift entspricht dabei der Migration des Alt-Systems in eine neue Cloud-Infrastruktur. Es erfolgt keine Veränderung der Funktionalität und die Softwarearchitektur bleibt i.d.R. identisch; man tauscht sozusagen nur die darunterliegende Infrastruktur aus. Typische Treiber sind hohe Betriebskosten, notwendige teure Erweiterungen einer spezifischen Hardware oder eine veraltete Hardwareplattform, die am Ende ihres Lebenszyklus steht. Doch lassen sich damit die wesentlichen Vorteile einer Cloud ausschöpfen? Anhand von Praxisbeispielen geht dieser Vortrag auf die damit verbundenen Herausforderungen sowie auf alternative Strategien für einen erfolgreichen Weg in die Cloud ein.

Prof. Dr. Julian Reichwald


Prof. Dr. Julian Reichwald studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität Siegen und arbeitete nach seinem Abschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsinformatik. Nach seiner Promotion gründete er ein Unternehmen für die Entwicklung von überwachungs- und Entscheidungsunterstützungssoftware im industriellen. 2015 folgte er einem Ruf an die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, wo er als Professor für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter für Software Engineering tätig ist. Seine aktuellen Forschungsgegenstände sind Softwarearchitekturen und Geschäftsmodelle für das Internet of Everything, Konsensfindung in autonomen Systemen sowie Stream Data Analytics.

Titel:

Expertenvortrag „Smarte Entscheidungsfindung im Internet of Everything“

Abstract:

Das Internet of Everything ermöglicht die Kommunikation intelligenter Gegenstände der realen Welt mit IT-Systemen und im Netzwerk vorhandenen Dienstangeboten. Dies geschieht häufig mit dem Ziel, den Menschen zu entlasten und bei anstehenden Entscheidungen zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist, dass die beteiligten Systeme ein gewisses Maß an Autonomie und Intelligenz besitzen und zudem das Bewusstsein haben, an einer Entscheidungsfindung mitzuwirken. Im Rahmen dieses Vortrags werden die Begriffe des autonomen Handelns, maschineller Intelligenz und einer daraus resultierenden Entscheidungsunterstützung betrachtet, in den aktuellen technischen Kontext eingeordnet und diskutiert.

Markus Siebel


Markus Siebel leitet das technische Projektmanagement in der Abteilung Digital Media der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Neben dem Projektmanagement verantwortet der Bereich die Steuerung der externen Entwicklungsteams und der technischen Dienstleister für die Onlineprodukte der F.A.Z. Nach langjähriger Tätigkeit als selbstständiger Softwareentwickler und IT-Berater wechselte Herr Siebel 2011 als Business Analyst und technischer Projektmanager in den Digitalbereich der F.A.Z.

Titel:

Praxisbericht „Agile Organisation und flexible Infrastruktur als Eckpfeiler der Digitalisierung“

Abstract:

Zeitungsverlage stehen spätestens seit dem Jahr 2000 durch die zunehmende Digitalisierung und den Erfolg des Internets unter massivem wirtschaftlichen Druck. Klassische Organisations- und IT-Strukturen erweisen sich zunehmend als hinderlich, um sich den sich schnell wechselnden Anforderungen anzupassen.
Anfang 2016 führte die F.A.Z. im Bereich der digitalen Medien organisatorisch und technisch einen tiefgreifenden Wechsel hin zu einer deutlich agileren Organisation und einer flexibleren, externen IT-Struktur durch. Ein Jahr nach dem Wechsel lässt sich ein erstes positives Fazit ziehen. Der Vortrag zeigt die Herausforderungen im Verlagsbereich auf, die letztlich zu dem Wandel geführt haben. Er macht deutlich, warum dieser Wandel für die F.A.Z. eine wichtige Grundlage bildet, um den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen.

Heinz-Ulrich Weil


Heinz-Ulrich Weil ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und verfügt über 25 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen IT und IT-Outsourcing. Herr Weil war 20 Jahre für Siemens IT Solutions und Services (SIS) tätig, zuletzt als Business Unit Head. Seit 2013 zählt er zu den Mitgliedern der Geschäftsleitung der Securitas GmbH Data Solutions, dem IT-Dienstleister der Securitas in Deutschland.

Titel:

Praxisbericht „Auswirkung der Digitalisierung auf die Sicherheitswirtschaft am Beispiel Securitas“

Abstract:

Sascha Wiedenfeld


Sascha Wiedenfeld studierte Informatik mit Vertiefungsgebiet ‚Datenmanagement und –exploration‘ an der RWTH Aachen. Seitdem ist er in vielen Projekten als Softwareentwickler und Berater für Unternehmen der Energiewirtschaft tätig gewesen. Er begleitet innogy bereits seit einigen Jahren bei der Weiterentwicklung der IT-Applikationen im Bereich eMobility.

Titel:

Praxisbericht „eMobility@innogy: Ein Business entsteht in der Digitalisierung“

Abstract:

Elektromobilität im Jahr 2017 bedeutet weit mehr als nur Steckdosen für Elektrofahrzeuge. Wieso? Wir gewähren einen Einblick in die IT-Solution der innogy SE und die neueste Entwicklung dieses wachsenden Geschäftsfelds. Schon heute steuert innogy 5400 Ladepunkten in mehr als 20 Ländern über ein leistungsfähiges Backend – und gehört damit zu den Vordenkern der Elektromobilität.

Corinna Elsemann


Corinna Elsemann hat Informatik mit Vertiefungsgebiet ‚Embedded Systems‘ sowie Business Administration an der RWTH Aachen studiert. Als IT Beraterin kam sie 2013 in den Bereich eMobility der RWE (heute innogy SE). Dort ist sie seither als Projektleiterin und Architektin in der Weiterentwicklung der IT-Systeme vor allem im Java Enterprise Umfeld tätig.

Titel:

Praxisbericht „eMobility@innogy: Ein Business entsteht in der Digitalisierung“

Abstract:

Elektromobilität im Jahr 2017 bedeutet weit mehr als nur Steckdosen für Elektrofahrzeuge. Wieso? Wir gewähren einen Einblick in die IT-Solution der innogy SE und die neueste Entwicklung dieses wachsenden Geschäftsfelds. Schon heute steuert innogy 5400 Ladepunkten in mehr als 20 Ländern über ein leistungsfähiges Backend – und gehört damit zu den Vordenkern der Elektromobilität.

Jens Kanschik


Jens Kanschik ist IT-Architekt bei der ista international GmbH und blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Anwendungsentwicklung und -betreuung zurück. Seine Schwerpunkte liegen in der Softwarearchitektur und Systemintegration. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Skalierung von Softwaresystemen, insbesondere im Blick auf Big Data

Titel:

Praxisbericht „Mythos der Trunk-basierten Entwicklung“

Abstract:

Langlebige Branches sind out – es lebe die Trunk-basierte Entwicklung. So oder ähnlich lautet ein Mantra im Bereich Continuous Delivery. Und das ist richtig. Aber wenn man die Trunk-basierte Entwicklung naiv einführt, dann schadet sie vielleicht mehr, als sie nützt.

Im Rahmen des Vortrags verfolgen wir unsere Reise von Story-Branches über naive Trunk-basierte Entwicklung hin zu einem Pre-Tested-Commit Workflow. Dabei zeichnen wir nach, welche Anforderungen maßgeblich für die jeweilige Entscheidung für ein Branching- und Commit-Modell waren und wie die Erfahrungen in einem Projekt mit vier Entwicklungsteams sind

Till Kasperbauer


Till Kasperbauer leitet die Abteilung ‚IT-Anwendungen‘ in der Berlin Hyp. Dabei ist er für die Betreuung aller Systeme der Bank verantwortlich, die nicht Kernbanksystem sind. Darunter fallen Standardsysteme von Projektmanagementsoftware über CMS- und ECM-Systeme bis hin zu bankfachlichen Anwendungen wie Zahlungsverkehrs- und Meldewesen-Systeme. Außerdem ist in der Abteilung die Individualentwicklung rund um das Datawarehouse der Bank angesiedelt.

Titel:

Praxisbericht „Chance ergriffen – Wie die Berlin Hyp mit durchdachtem Change Management den Erfolg eines BI-Projektes sicherte“

Abstract:

Die Referenten zeigen auf, warum Change Management für den Erfolg von Business Intelligence-Projekten unbedingt notwendig ist und wo die gängigsten Fallstricke lauern.
Die Einführung eines neuen Tools oder Konzepts führt bei Nutzern oder Erstellern oft zu Unsicherheiten oder sogar ängsten. Geht man systematisch an den Change-Prozess heran, kann dieser neue Impuls im besten Fall zu Motivationsschüben in den Fachbereichen führen. Dieses Potenzial gilt es zu erkennen, darauf hin zu arbeiten und die Erfolge zu sichern. Die Zuhörer erfahren, inwiefern Change Management dazu handlungsweisend ist. Am Beispiel der Berlin Hyp wird zudem dargestellt, wie ein durchdachtes Visualisierungs- und Dashboardingkonzept mit Transparenz und Anschaulichkeit zu Verständnis führen konnte und damit den Grundstein für die Akzeptanz des Change-Prozesses gelegt hat.

Tuba Bozkurt


Tuba Bozkurt ist Management Consultant bei reportingimpulse und berät zu Change Management, (Digitales) Sales, Kommunikation und Social Media Marketing. Mit Stationen im politischen Berlin, Tel Aviv und New York und in der Werbe- und Marketingwelt in Frankfurt kann sie umfassende Expertise in Kommunikation, Marketing, PR, Projekt- und Stakeholder-Management vorweisen.

Titel:

Praxisbericht „Chance ergriffen – Wie die Berlin Hyp mit durchdachtem Change Management den Erfolg eines BI-Projektes sicherte“

Abstract:

Die Referenten zeigen auf, warum Change Management für den Erfolg von Business Intelligence-Projekten unbedingt notwendig ist und wo die gängigsten Fallstricke lauern.
Die Einführung eines neuen Tools oder Konzepts führt bei Nutzern oder Erstellern oft zu Unsicherheiten oder sogar ängsten. Geht man systematisch an den Change-Prozess heran, kann dieser neue Impuls im besten Fall zu Motivationsschüben in den Fachbereichen führen. Dieses Potenzial gilt es zu erkennen, darauf hin zu arbeiten und die Erfolge zu sichern. Die Zuhörer erfahren, inwiefern Change Management dazu handlungsweisend ist. Am Beispiel der Berlin Hyp wird zudem dargestellt, wie ein durchdachtes Visualisierungs- und Dashboardingkonzept mit Transparenz und Anschaulichkeit zu Verständnis führen konnte und damit den Grundstein für die Akzeptanz des Change-Prozesses gelegt hat.